Soester Kirmesgeschichten Teil 5

Soester Kirmesgeschichten Teil 5
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Produktinformationen "Soester Kirmesgeschichten Teil 5"

Er hat erneut zugeschlagen: Auf der Jagd nach lustigen, nachdenklichen, hintergründigen und informativen Geschichten zur Soester Allerheiligenkirmes war der Soester Uwe Schedlbauer wieder erfolgreich unterwegs.

Das Ergebnis kann sich lesen wie sehen lassen. So erzählt Irmtraud M. Disse von ihrem ehrenamtlichen Engagement, bei dem sie zusammen mit vielen anderen Helfern für den guten Zweck von 1965 bis 1993 weit mehr als 1.000.000 DM sammelte. Prof. Markus Flesch erinnert sich an seine Kindertage auf der Sterkrader Fronleichnamskirmes und macht deutlich, weshalb sein Herz heute an Soest und der Allerheiligenkirmes hängt. Jürgen Tietz erinnert sich an die guten alten Zeiten, in denen sein Papa mit einem Portemonnaie die Kirmesbesucher veräppelte. Der Wahl-Hamburger Christian Kothe erinnert sich an seinen Opa und den damit verbundenen Generationenvertrag. Die Familie Herwald ist gleich mit drei Geschichten über drei Generationen vertreten. Karl-Josef Meier schreibt von Pralinen, dem Haltepunkt und dem Vorteil, Karl zu heißen. Dagmar Schindler schildert die Umstände, „wie aus zwei Kölnern Soester wurden. „Sepp im Holzhaus“ ist die Überschrift von „Kirmes-Dauergänger“ Barney Werntze. Lothar Horst, in seinem zweiten Leben Archivar der Kirmesfreunde Soest, blickt auf gute alte Zeiten mit Karussells zurück, bei denen es noch nicht hieß „je höher und schneller, je besser“. Anzeiger-Redakteurin Heyke Köppelmann beschreibt die „Abfahrt“ der alten und die „Auffahrt“ der neuen Allerheiligenglocke in den Turm von St. Patrokli. Hellweg-Radio-Reporter Sebastian Belda beschreibt sein „junges Reporterglück“ und Manuela Koslowski denkt an „unsere kleine Elchkuh“ zurück. Volker Kneisel hat „die Raupe im Sinn und Schmetterlinge im Bauch“. Die hatte auch Petra Kramm, als sie sich an ihre „erste große Liebe“ erinnerte. Sigrid Hohoff hat ihre „Empfindungen zur Allerheiligenkirmes“ in Gedichtform festgehalten und Anja Heymann stellt ihr Kirmeslied vor, das man sich via QR-Code auch im Internet anhören kann.

Abgerundet wird alles durch wunderschöne aktuelle Fotos von Anzeiger-Fotograf Peter Dahm und einmaligen historischen Aufnahmen aus dem Soester Stadtarchiv.

Es ist also wieder für fast alle Sinne etwas dabei – im Buch „Soester Kirmesgeschichten – Teil V“

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